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Familiäre Hypercholesterinämie

Flyer "CaRe High"
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Was ist Familiäre Hypercholesterinämie?

Familiäre Hypercholesterinämie ist eine erblich bedingte Störung im Cholesterinstoffwechsel. Da sie dominant vererbt wird, ist die Hälfte der Nachkommen davon betroffen.

Schon in frühester Kindheit kommt es zu einer erhöhten LDL-Cholesterinkonzentration im Blut auf Werte über 155 mg/dl und im Erwachsenenalter über 190 mg/dl. Dadurch kann es schon sehr früh zu Ablagerungen in Blutgefäßen kommen, die zu Gefäßverschlüssen, Herzinfarkten und Schlaganfällen führen.

Informationen zum Projekt

Ziel des Projektes ist es, zunächst im Großraum Mannheim möglichst viele Patienten mit gesicherter oder Verdachtsdiagnose "Familiäre Hypercholesterinämie" zu identifizieren. Diese Patienten sollen bezüglich familiärer Vorgeschichte, eigener Krankengeschichte, ihres Ernährungsverhaltens sowie der Therapie befragt werden. Dies kann Betroffenen und Ihren Familien zu einer geeigneten Behandlung verhelfen. Aus den Daten können außerdem die tatsächliche Häufigkeit der Erkrankung, der Behandlungsstatus und Vor- bzw. Folgeerkrankungen ermittelt werden.

 

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier

 

 

                             (Literaturnachweis: Mit freundlicher Genehmigung der D-A-CH-Gesellschaft Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen e.V.)